Gesundheit und (Erb-) Krankheiten bei unseren Haustieren

gPRA affected und nun?  -

Seite 2

Was nun?:

Es ist natürlich für jeden Hundebesitzer zuerst einmal ein Schock, diese Diagnose zu hören. 

Aber ist Ihr Hund dadurch ein anderer Hund? 

Ist er / sie nicht das gleiche wunderbare Geschöpf was Sie bisher glücklich gemacht hat?

Und vor allen Dingen, kann Ihr Hund etwas zu seiner Erkrankung?

Wieso gerade ICH wieso gerade MEIN Hund mögen Sie sich fragen, wer ist Schuld? In erster Linie keiner, das

Defekt-Gen was zur Erkrankung führt(e) tritt leider bei vielen Rassen auf, nicht nur beim Kuvasz. Wenn Ihr

Hund schon etwas älter ist, > 12 Monate sollten Sie Kontakt zu Ihrem Züchter aufnehmen, sofern er von Ihren

Test noch nichts weiß, damit er das Ergebnis auch erfährt.

Vielleicht ist Ihnen auch eine Info an die Rasseklubs KVD, KfUH möglich, da es zur weiteren Erforschung der

Krankheit für die Klubs schon wichtig ist, wie viele Hunde aus einem Wurf von welcher Diagnose betroffen ist.

Sie helfen dann der Rasse Kuvasz noch etwas, auch wenn das Schicksal nun Sie getroffen hat. Es ist absolut

kein Makel einen "affected" getesteten Kuvasz zu besitzen.

Selbst Züchter die jahrelang sorgfältig Ihre Zuchttiere ausgewählt haben, sind betroffen, bzw. haben sie vor

2007 Welpen an ihre Besitzer guten Gewissens abgegeben, ohne zu ahnen das sich solch eine Diagnose jemals

auch für sie bewahrheitet

Ich kann und will Ihnen hier keine Ratschläge geben, wie Sie mit Ihrem Hund umzugehen haben. Sehen Sie, mein

Hund hat das Testergebnis "Trägertier" (Carrier), soll ich dieses als Glück bezeichnen und sagen "affected"

Hunde sind Pechvögel? Ist mein Hund durch sein Testergebnis besser als ein "affected" Hund?  Bestimmt nicht,

aber es macht deutlich das es äußerst schwierig ist, hierfür die passenden Worte zu finden. Da meine Tiere der

letzten 45 Jahre von dieser Krankheit verschont geblieben sind, habe ich keine direkte Erfahrung mit blinden

Hunden.

Es gibt aber auch Züchter oder Hundebesitzer mit einem "affected" getesteten Hund die sich trotz der Diagnose

äußerst engagiert mit dem Thema auseinandersetzen und versuchen anderen in der gleichen Lage zu helfen. Hilfe

bzw. Kompetente Ansprechpartner finden Sie sicher bei:

http://www.blinde-hunde.de/,  es ist zwar keine spezielle Kuvaszokseite, aber das dürfte in diesem Fall auch unwichtig sein. Auch ein blinder Hund bleibt das gleiche Tier was Sie immer geliebt haben!
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Es ist natürlich für jeden Hundebesitzer zuerst einmal

ein Schock, diese Diagnose zu hören. 

Aber ist Ihr Hund dadurch ein anderer Hund? 

Ist er / sie nicht das gleiche wunderbare

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Und vor allen Dingen, kann Ihr Hund etwas zu

seiner Erkrankung?

Wieso gerade ICH wieso gerade MEIN Hund mögen

Sie sich fragen, wer ist Schuld? In erster Linie keiner,

das Defekt-Gen was zur Erkrankung führt(e) tritt

leider bei vielen Rassen auf, nicht nur beim Kuvasz.

Wenn Ihr Hund schon etwas älter ist, > 12 Monate

sollten Sie Kontakt zu Ihrem Züchter aufnehmen,

sofern er von Ihren Test noch nichts weiß, damit er

das Ergebnis auch erfährt.

Vielleicht ist Ihnen auch eine Info an die Rasseklubs

KVD, KfUH möglich, da es zur weiteren Erforschung

der Krankheit für die Klubs schon wichtig ist, wie

viele Hunde aus einem Wurf von welcher Diagnose

betroffen ist. Sie helfen dann der Rasse Kuvasz noch

etwas, auch wenn das Schicksal nun Sie getroffen

hat. Es ist absolut kein Makel einen "affected"

getesteten Kuvasz zu besitzen.

Selbst Züchter die jahrelang sorgfältig Ihre

Zuchttiere ausgewählt haben, sind betroffen, bzw.

haben sie vor 2007 Welpen an ihre Besitzer guten

Gewissens abgegeben, ohne zu ahnen das sich solch

eine Diagnose jemals auch für sie bewahrheitet

Ich kann und will Ihnen hier keine Ratschläge geben,

wie Sie mit Ihrem Hund umzugehen haben. Sehen Sie,

mein Hund hat das Testergebnis "Trägertier"

(Carrier), soll ich dieses als Glück bezeichnen und

sagen "affected" Hunde sind Pechvögel? Ist mein

Hund durch sein Testergebnis besser als ein "affected"

Hund?  Bestimmt nicht, aber es macht deutlich das es

äußerst schwierig ist, hierfür die passenden Worte zu

finden. Da meine Tiere der letzten 45 Jahre von dieser

Krankheit verschont geblieben sind, habe ich keine

direkte Erfahrung mit blinden Hunden.

Es gibt aber auch Züchter oder Hundebesitzer mit

einem "affected" getesteten Hund die sich trotz der

Diagnose äußerst engagiert mit dem Thema

auseinandersetzen und versuchen anderen in der

gleichen Lage zu helfen. Hilfe bzw. Kompetente

Ansprechpartner finden Sie sicher bei:

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